Wittener Wasser - natürlich frisch |
Trinkwasser ist der Durstlöscher Nummer Eins. Geschmacksneutral, klar und frisch kommt es aus dem Hahn. Was in ihm steckt, zeigt die Trinkwasser-Jahresdurchschnittsanalyse.
Das Wittener Trinkwasser ist weich. Neu ist die Einstufung des Wittener Trinkwassers in den Härtebereich I.
Im Zuge der Neufassung des Gesetzes über die Umweltverträglich-keit von Wasch- und Reinigungsmitteln lösen drei Härtebereiche die alten vier Bereiche ab. Die neuen Härtebereiche beruhen auf europäischem Recht. Angegeben werden Millimol Calciumcarbonat pro Liter, so wie es international gebräuchlich ist. Demnach entspricht der Härtebereich weich weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter. Das erspart den Wasserenthärter beim Waschen.
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Grenzwerte für PFT im Trinkwasser
Über die pflichtige Analyse der Trinwasserparameter hinaus hat das Verbund-Wasserwerk Witten, dass das Trinkwasser für Witten fördert, durch das unabhängige Bergische Umwelt- und Wasserlabor Trinkwasser auf perfluorierte Tenside (PFT) prüfen lassen. Dabei wurden in allen Proben Werte deutlich unter den geforderten Grenzen ermittelt. Der gegenwärtige Grenzwert wurde von der dem Bundesumweltministerium zugeordneten Bundes-Trinkwasserkommission auf 300 Nanogramm PFT pro Liter festgelegt (1 Nanogramm = 1 milliardstel Gramm). Unterhalb dieses Grenzwertes sei die lebenslange Aufnahme für jeden Menschen - auch für Säuglinge - "duldbar". Der Zielwert von 100 Nanogramm stammt von der Bundes-Trinkwasserkommission für die lebenslange gesundheitliche Vorsorge. Auch dieser Zielwert wird im Wittener Trinkwasser unterschritten.
Hier können Sie sich die Messwerte der PFT-Analyse der Jahre 2006 bis 2009 ansehen:
PFT-Analyse 2006 bis 2009
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